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Tierrettung

UNGESTRAFTE GRAUSAMKEIT

Außergewöhnliche Grausamkeit gegen Tiere in Taiwan … fast ohne Risiko für die Täter

Die Insel Taiwan, auch Formosa genannt, ist ein wohlhabendes südostasiatisches Land und nicht nur als führender Entwickler von Computertechnologie bekannt, sondern leider auch für seine Grausamkeit gegenüber Tieren. Mit seiner großen Straßenhundpopulation hat Taiwan eine unrühmlich lange Liste an Vorfälle von Missbrauch und grausamer Behandlung von Hunden und anderen Tieren durch Privatleute oder staatliche Institutionen.

Taiwans Tierheime: sind sie wirklich ein “Heim” oder ehr ein Horrorcamp?

Tierheime, dessen Name nahe legt, hier würde Tieren eine akzeptable Unterkunft und Schutz geboten, sind in Taiwan kein sicherer Platz für Hunde. Tierschutzorganisationen wie die amerikanische PETA haben oft die Zustände in Taiwans Tierheimen kritisiert. So wurden Hunde stranguliert oder mehrere Hunde bei vollem Bewusstsein (!) mittels eines an einem Kran befestigten Käfigs langsam ertränkt. Nach internationalen Protesten soll sich das verbessert haben. Aber das ist von Heim zu Heim verschieden. Wir haben Fotos in Tierheimen machen können, in denen verhungernden Hunden nur Kannibalismus bleibt.


 




Siehe Updates über diesen Hund
hier (LINK)!





Leider werden oft beim
Aussetzen die Halsbänder
dran gelassen...

Taiwan: ein Hundeleben…

Straßenhunde enden oft in einem Tierheim, einem Horrorcamp in Taiwan, wo ein Hund am siebten Tag nach seiner Ankunft getötet wird. Das ist nur eine der möglichen Schicksalswendungen, die in Taiwan in das Leben eines Haustieres treten können. Heute noch liegt zufrieden auf dem Schoß seines Herrn, aber der nächste Morgen kann schon ein ganz anderes Leben mit sich bringen.  Ab in den Wagen und irgendwo im Grünen oder einem Industriegebiet wird der Hund ausgesetzt. Von jetzt an ist das Leben des Hundes ein hartes Dasein voller Krankheiten und dem täglichen Kampf um Abfall, der praktisch als einzige Nahrungsquelle dient. Einige Hunde sterben buchstäblich an gebrochenem Herzen, wenn sie von ihren Besitzern einfach ausgesetzt werden.

Leider werden viele Hunde schon vor dem Auswachsen ausgesetzt und man lässt ihnen das Halsband um, so dass sich die Tiere durch ihr Wachstum selbst strangulieren und schwere Halswunden durch die einschneidenden, viel zu kleinen Halsbänder haben.

 Sollten die Hunde überleben, können sie leicht zu einem der zahlreichen Opfer von Taiwans häufiger Gewalt gegen Tiere werden. So haben wir durch hiesige Tierschützer und Presse Berichte über angezündete Hunde, mit Klebstoff beschmierte und geteerte Hunde, die in der Regel qualvoll sterben. Tierschutzgesetze gibt es hier nicht, höchstens Gemeindeverordnungen, die niemanden wirklich interessieren. So bleiben auch überführte Täter straflos.

Angefahrene, kranke und verletzte Tiere und ehemals behütete Haushunde, die am Verhungern sind sorgen dafür, das taiwanesische Tierschutzgruppen wie unsere (http://stray-dogs.org) viel zu tun haben. Wir pflegen einen kleinen Teil der Tiere gesund und suchen in Taiwan oder Übersee ein Zuhause für Sie.